Sunday, February 8. 2009
Juhu, endlich wieder mal ein Beitrag. Hat jetzt leider über ein Jahr gedauert. Die Gründe waren die verschiedensten, das übliche eben: viel zu tun, zu wenig Zeit, andere Interessen. Die herkömmlichen Ausreden halt. Aber ich habe mir fest vorgenommen, wieder zu schreiben, interessante - oder auch uninteressante - Themen sowie die Zeit dafür zu finden. Denn eigentlich hat es bisher Spaß gemacht. Außerdem will ich den Blog mal redesignen. Schauen wir mal, wie gut ich damit zurecht komme, ich muss nämlich erstmal meine CSS-Kenntnisse wieder ausgraben bzw. mir neue aneignen, denn ich habe mir sagen lassen, dass das bestehende tabellenbasierte Layout nicht mehr modern sei.  PS: Ich höre übrigens gerade "Sweet Caroline" von Neil Diamond. Ein richtiges Gute-Laune-Lied, bei dem man am liebsten laut mitträllern möchte, worauf ich aber meiner Nachbarn zuliebe - gerade um diese Uhrzeit - verzichte. (Ich beschränke mich daher auf ein angedeutetes Mitpfeifen.)
Monday, December 24. 2007
Bei einem aktuellen Projekt stand mir vor kurzem der Umstieg von reinem JDBC (SQL- Statements zusammensetzen, ResultSets auswerten etc.) auf Hibernate bevor, besser gesagt: ich habe mich ganz bewusst dafür entschieden. Der Grund für diese Entscheidung lag in dem immer größer werdenden Arbeitsaufwand bei der Implementierung der DAOs. Da ich von Anfang an auf eine saubere Dreischichtenarchitektur geachtet habe, fiel mir die Umstellung aber relativ leicht: Nachdem ich die Model-Klassen JPA- und Hibernate-konform annotiert und das GenericHibernateDAO implementiert habe, war schon die Hälfte der Arbeit erledigt. Beim Rest handelte es sich einfach nur noch um spezielle DAO-Methoden, die noch nicht abgedeckt waren, sowie um kleine Anpassungen in den Services. Weiterhin gibt es jetzt als kleinen Nebeneffekt dieser Umstellung Transaktionsunterstützung. Integriert habe ich Hibernate via Spring, und bisher läuft alles reibungslos. Ich kann jetzt nur noch hoffen, dass keine größeren Probleme mehr auftauchen...
Friday, December 7. 2007
Heute um 04:36 erhielt ich eine Email, auf die ich lange gewartet habe: Monsieur Graessler, Nous avons le plaisir de vous informer que, les articles suivants vous ont été expédiés: Giorgino -- Laurent Boutonnat (23.00 EUR) ...
Der Soundtrack wurde heute bereits geliefert und enthält zwei neue Titel im Vergleich zur Version von 1994. Am Montag müsste dann die DVD eintreffen. Nach 13 Jahren.
Tuesday, November 20. 2007
Ich freue mich schon auf die DVD, gestern Abend habe ich sie bei fnac.fr vorbestellt, zusammen mit dem Soundtrack. Hier nun ein Trailer, der das tut, wofür ein Trailer da ist... Viel Spaß! | |
Tuesday, September 25. 2007
Wandel Stolz präsentierend, strebend nach der Einen, doch vergänglich wie alles, wirst du gerichtet.
Fallend noch flehst du, gedenkend der Wärme, die du erhieltst.
Schwestern und Brüder im offenen Grab, kalt und vergessen.
Und doch gibt es Hoffnung, genährt aus deinesgleichen, Leben aus Tod. © by Torsten Gräßler
Saturday, September 22. 2007
In meinem letzten Beitrag habe ich die Komponente, die ich für die Verwendung von Request-Parametern in Spring-Beans geschrieben habe, kurz vorgestellt. Heute möchte ich ein sehr einfaches Beispiel für den Einsatz dieser Komponente aufzeigen: Das Vorbefüllen eines Input-Feldes anhand eines via GET übergebenen Parameters.
Continue reading "Spring vs. Http Request Parameters - Teil 2"
Thursday, September 20. 2007
Der eine oder andere mag das Problem kennen, dass es keine wirklich einfache Möglichkeit gibt, in " Spring Managed Beans" auf Request-Parameter in einem Web-Kontext zuzugreifen, zumindest keine schöne / saubere. Wählt man einen etwas generischen / abstrakteren Weg, um unabhängig vom Web-Kontext zu bleiben, kann man allerdings auf eine gute Lösung kommen. Das zumindest habe ich mir gedacht und diesen Ansatz auch sauber durchgezogen. Und voilà: Es funktioniert.
Continue reading "Spring vs. Http Request Parameters"
Tuesday, September 11. 2007
Das letzte Lächeln Deinen Körper zu fühlen, Dein ganzes Wesen, das sich krümmt, Lächelnd vor Schmerzen Deine Zeit zu spüren, Die im Inneren einer Kammer anbricht, Die das zärtliche Wort verbannt Deinen Glauben zu fühlen, Der sich entzieht Bei jedem Mal, Wenn du zu verstehen scheinst Sprich weiter zu mir, Wenn du einschläfst Wenn es dein Wunsch ist, Kann ich dich begleiten
Wer verdammt dich? In wessen Namen? Wer ist schon so versessen darauf Deine Kerzen auszulöschen? Ist es dich zu belügen, Ist es dich zu betrügen, Wenn ich dir eine glückliche Zukunft ausmale? Siehst Du das Schwarz dieses Tunnels? Kennst du die Hoffnung, wenn Licht auflodert? Die Erinnerung an dich wird niemals aufhören Salz in meine Wunde zu streuen
Deinen Körper zu fühlen, Dein ganzes Wesen, das sich krümmt, Lächelnd vor Schmerzen Deine Zeit zu spüren, Die im Inneren einer Kammer anbricht, Die das zärtliche Wort verbannt Deinen Glauben zu fühlen, Der sich entzieht Bei jedem Mal, Wenn du zu verstehen scheinst Sprich weiter zu mir, Wenn es dein Wunsch ist, Kann ich dich begleiten Übersetzung von "Dernier sourire" von Mylène Farmer (aus der Mylènium Tour)
Auch hier geht mein Dank an Isabella, die mir bei der Übersetzung geholfen hat. 
Sunday, August 26. 2007
Schwarze Flamme Gepeinigt von allem, was heilig erschien, geprägt von den Werten, den Monotonien des Alltags, erschienst du mir in einem Traum, verschwommen nur, ich erkannte dich kaum.
Die finstersten Nächte, du raubtest sie, erst scheu und selten, weder immer noch nie. Dann häufiger, stärker, zogst mich in den Bann, ich fasste Vertrauen, nahm dich langsam an.
Nach qualvollen Nächten der Sehnsucht zu dir zeigst du mir den Weg und öffnest die Tür, die mich nun befreit - und dich offenbart. Ich drehe mich um, doch du packst mich zart.
Du süßes Leiden, Geschöpf der Nacht, ich fühle die Stärke, erkenne die Macht. Ich weiß, wer du bist, versuche mich nicht, ich sehe die Schatten in deinem Gesicht.
Doch du nimmst mich ein, Stück um Stück, ich kann nicht entfliehen, ich weiche zurück vor deiner Präsenz, die alles zerstört, verbrennt und vernichtet, was ihr gehört.
Die bitteren Träume des Tags und der Nacht, sie führten mich, haben mich zu dir gebracht. Gedanken der Einsamkeit breiten sich aus, du kennst mich bereits, denn ich bin zuhaus.
Ich gebe mich hin, mein Widerstand bricht, ich vergesse die Schatten in deinem Gesicht. Du hast mich entflammt, du bist in mir, es schwindet das Ich, geboren das Wir.
Gedanken verschwimmen, die Uhr bleibt stehen, mein Antrieb erlischt, die Spuren verwehen, die mich immer lenkten, doch nun bin ich Kind, voll Ohnmacht und Ängsten, die meine nicht sind.
Du siehst mich leiden, doch liebst mich zu sehr, bist an mich gebunden, du kannst jetzt nicht mehr ohne mich leben, du würdest ersticken, verhungern, erfrieren, den Abgrund erblicken.
Die Last allerdings, die ich für uns trage, erdrückt mich, ich schwinde bei Nacht und bei Tage, darum nun flehe ich, stirb du meinen Tod, erlöse mich aus meiner grausamen Not.
Du triffst deine Wahl, die Tür öffnet sich, du stirbst einen vieler Tode für mich. Ein Blick durch die Pforte, ich sehe ein Licht, ich kann es erkennen und - ertrage es nicht. © by Torsten Gräßler Besonders bedanken möchte ich mich bei Isabella, die mir sehr geholfen hat. Viel Spaß in Paris! 
Saturday, August 25. 2007
Wild schlägt mein Herz, groß ist die Freude: "Giorgino" erscheint im Dezember definitiv offiziell auf DVD! Lange Zeit haben viele Menschen darauf gewartet, doch jetzt endlich hat der Meister die richtige Entscheidung getroffen und die damals zurückgekauften Rechte aus seinem Schrank hervorgeholt. Ich sage nur DANKE.
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